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Pokalreise endet im Halbfinale

Mittwoch, 1. April 2026 · 19:30 UhrRheinlandpokal Halbfinale

Schiedsrichter: Jason LieserLinienrichter: Dominik Franklin, Moritz Schillo

Zuschauer: 2.000

90

Spielbericht vom 2. April 2026

Der Spielbericht wird präsentiert von:

    Vor einer Rekordkulisse in der GIPP-Arena musste sich unser FCEK im Rheinlandpokal-Halbfinale dem Regionalligisten SV Eintracht Trier mit 1:3 geschlagen geben. Trotz einer engagierten Leistung reichte es am Ende nicht für den Einzug ins Finale.

    Die Partie begann vor über 2.000 Zuschauern mit viel Tempo. Der FCEK war von Beginn an präsent und kam früh zu ersten Abschlüssen, unter anderem durch Dylan Esmel.

    Doch die Gäste zeigten sich eiskalt: Mit ihrer ersten echten Offensivaktion gingen sie in der 9. Minute durch Fabio Lohei mit 0:1 in Führung. Unsere Mannschaft ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und hielt gut dagegen. In der 22. Minute folgte die verdiente Antwort: Nach einer Flanke von Linus Wimmer reagierte Keita Kinoshita am schnellsten und traf zum 1:1-Ausgleich.

    In der Folge entwickelte sich ein intensives Spiel, in dem der FCEK dem favorisierten Gegner auf Augenhöhe begegnete. Dennoch war es erneut Trier, das seine Chancen effizient nutzte: Dominik Kinscher traf in der 35. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss zur 1:2-Führung für die Gäste – gleichzeitig der Halbzeitstand.

    Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie umkämpft. Der FCEK versuchte, Druck aufzubauen und kam immer wieder zu Abschlüssen, doch die letzte Konsequenz im Abschluss fehlte. In der 63. Minute erhöhte Trier durch Tim Sausen auf 1:3. Nach einer Flanke von der linken Seite setzten sich die Gäste im Strafraum durch und trafen per Kopf – ein Treffer, der dem Spiel letztlich die Entscheidung gab.

    Trotz des Rückstands gab sich der FCEK nicht auf und drängte auf den Anschluss. Mehrere gute Möglichkeiten, unter anderem durch Dylan Esmel und Keita Kinoshita, blieben jedoch ungenutzt.

    In der 74. Minute sah ein Trierer Spieler nach einem Foulspiel die rote Karte, sodass der FCEK in Überzahl die Schlussphase bestritt. Doch trotz großem Einsatz, hoher Laufbereitschaft und großem Wille gelang kein weiterer Treffer mehr.

     

    Ein intensiver Pokalfight, in dem der FCEK über weite Strecken gut mithalten konnte, am Ende jedoch an der Effizienz des Regionalligisten scheiterte. Eintracht Trier nutzte seine Chancen konsequent und zieht ins Finale ein.
    Trotz der Niederlage bleibt ein starker Auftritt unserer Mannschaft vor beeindruckender Kulisse – ein Abend, der zeigt, welches Potenzial im Team und im gesamten Verein steckt.

     

    ¡Vamos! FCEK!